FAQ 2020


Das Angebot der 24-Stunden-Betreuung

Die 24-Stunden-Betreuung ist für Menschen mit einem Hilfe- und Unterstützungsbedarf ab der Pflegegeldstufe 3, (Pflegegeldstufe 1 und 2 bei Demenzerkrankung) gedacht,

oder 

wenn die ständige Anwesenheit einer Betreuungskraft erforderlich oder wünschenswert ist. Die betreuten Personen können damit in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben.


Welche Aufgaben erfüllen die PersonenbetreuerInnen?

Als Personenbetreuerin/Personenbetreuer dürfen Sie folgende einfache Betreuungstätigkeiten durchführen:

  • Haushaltsnahe Dienstleistungen: Einkaufen, Kochen, Reinigungstätigkeiten, Durchführung von Hausarbeiten und Botengängen, Sorgetragung für ein gesundes Raumklima, Betreuung von Pflanzen und Tieren, Wäscheversorgung (Waschen, Bügeln, Ausbessern) etc. 
  • Unterstützung bei der Lebensführung: Gestaltung des Tagesablaufs, Hilfestellung bei alltäglichen Verrichtungen
  • Gesellschafterfunktion: Gesellschaft leisten, Führen von Konversation, Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Kontakte, Begleitung bei diversen Aktivitäten
  • Führung des Haushaltsbuches mit Aufzeichnungen über die getätigten Ausgaben für die betreute Person
  • Praktische Vorbereitung der betreuungsbedürftigen Person auf einen Ortswechsel, beispielsweise einen Urlaub oder einen vorübergehenden Krankenhausaufenthalt

 

Sofern keine medizinischen bzw. betreuerischen Gründe dagegen sprechen, dürfen PersonenbetreuerInnen auch die folgenden Tätigkeiten durchführen:

  • Unterstützung bei der oralen Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme sowie bei der Arzneimittelaufnahme
  • Unterstützung bei der Körperpflege.
  • Unterstützung beim An- und Auskleiden.
  • Unterstützung bei der Benützung von Toilette oder Leibstuhl einschließlich Hilfestellung beim Wechsel von Inkontinenzprodukten
  • Unterstützung beim Aufstehen, Niederlegen, Niedersetzen und Gehen, Transfer

 

Wichtig: Ob medizinische bzw. pflegerische Gründe gegen die Ausübung dieser Tätigkeiten sprechen, sollten Sie mit der Hausärztin/dem Hausarzt des Betroffenen klären! Gibt es medizinische bzw. pflegerische Gründe, die gegen eine Ausübung bestimmter Tätigkeiten sprechen, müssen diese von einer Ärztin/einem Arzt bzw. von einer diplomierten Pflegefachkraft delegiert/übertragen werden.

 

Folgende Tätigkeiten dürfen Sie nicht tun, außer die Tätigkeiten wurden Ihnen von einer diplomierten Pflegefachkraft bzw. einer Ärztin/einem Arzt delegiert/übertragen:

 

Jegliche pflegerische Tätigkeiten

 

Folgende ärztliche Tätigkeiten:

  • Verabreichung von Medikamenten,
  • Anlegen von Bandagen und Verbänden, Anführung des Verbindens von Dekubiti mit Allevyn, Grasolind, Inadine Wundauflagen oder Beta-Isodona,
  • Verabreichung von subkutanen Insulininjektionen und subkutanen Injektionen von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln,
  • Blutentnahme aus der Kapillare zur Bestimmung des Blutzuckerspiegels mittels Teststreifens,
  • einfache Licht- und Wärmeanwendungen sowie
  • weitere einzelne ärztliche Tätigkeiten, sofern diese einen zu den in den genannten Tätigkeiten vergleichbaren Schwierigkeitsgrad oder vergleichbare Anforderungen aufweisen.

Wie viel kostet eine 24-Stunden-Betreuung bei Ländlebetreuung?

Die Gesamtkosten setzen sich aus dem Honorar der BetreuerIn, deren Sozialversicherungsbeiträge (SVA Gewerb. Wirtschaft) sowie dem Ersatz der Fahrtkosten und einem Monatsbeitrag zusammen.

Hinzu kommt noch der Sachaufwand für Unterkunft und Verpflegung der Betreuerin.

 

Siehe aktuelle Preisbeispiele auf unserer Webseite

 

Die Gesamtkosten pro Monat werden Ihnen vor Auftragserteilung individuell angeboten. Die Preise für die 24-Stunden-Betreuung hängen von dem Gesundheitszustand/der Pflegestufe des Betreuungsbedürftigen ab, von der Anzahl der zu betreuuenden Personen, vom Umfang der Arbeiten sowie von der Qualifizierung und den Sprachkenntnissen des Betreuungspersonals. 

 

Die BetreuerInnen sind als selbständige PersonenbetreuerIn (Gewerbetreibende) tätig, daher handelt es sich nicht um ein Arbeitsverhältnis gemäß dem Arbeitsrecht. Alle Rechte und Pflichten einschließlich der vereinbarten Entlohnung sind Inhalt des Vertrages zwischen dem Betreuungspersonal und des Betreuungsbedürftigen. Es entsteht ein Werkvertrag über die Leistung einer Personenbetreuung gemäß § 159 GewO. Die Preise sind in der Regel endgültig, jedoch kann eine außerordentliche Situation oder eine Forderung seitens des Betreuungsbedürftigen die Höhe beeinflussen.

 

Die Gesamtkosten sind vor Ende des Turnusses an uns zu bezahlen. Das Honorar, der Versicherungsbeitrag sowie die Fahrtkosten werden von uns treuhänderisch eingehoben und direkt ohne Abzug an den jeweiligen Leistungsempfänger bezahlt.

Wie läuft eine 24-Stunden-Betreuung ab?

Im Rahmen eines persönlichen Erstgesprächs erfolgt eine Einschätzung des Gesundheitszustands. Gemeinsam mit dem hilfebedürftigen Menschen und seinen Angehörigen werden der

Betreuungsbedarf durch eine DGKP erhoben und die erforderlichen Rahmenbedingungen und Regelungen für eine 24-Stunden-Betreuung besprochen.

Anhand der Anforderungen werden geeignete PersonenbetreuerInnen ausgewählt und vermittelt. Im nächsten Schritt erfolgt die Einführung der Betreuungskräfte in den Haushalt.

Die laufende Begleitung erfolgt durch regelmäßige Betreuungsvisiten durch Ländlebetreuung.

Besitzen die BetreuerInnen eine pflegerische Ausbildung?

  • Haushaltshilfen haben keine pflegerische Ausbildung, sondern lediglich Kursbestätigungen und Zertifikate etc., die sie zur Ausübung der Personenbetreuung befähigen.
  • Die BetreuerInnen sind verpflichtet, vor der Vertragsunterzeichnung die gültigen Papiere (Zertifikate etc.) vorzulegen.

Sprechen BetreuerInnen gut Deutsch und woher kommen sie?

Die angehenden BetreuerInnen verfügen über Deutschkenntnisse werden nach ihren Sprachkenntnissen bei uns (Note 1 – 5) eingestuft. Es gibt natürlich Unterschiede beim Sprechen und der aktiven Kommunikation. Bitte geben Sie ihr/ihm ein paar Tage Zeit, um sich in die neue Situation einzugewöhnen. Manche können sich mitteilen und sind sehr froh, wenn Sie am Anfang von Ihnen eine

entsprechende Unterstützung erhalten. Andere wiederum – und dies sind die Meisten - sprechen sehr gut Deutsch und können mit unserem Dialekt umgehen. Unsere BetreuerInnen kommen aus Ungarn, Serbien oder Kroatien. 

 

 

Was sind die Rahmenbedingungen?

Die Betreuerin bzw. der Betreuer muss für die Dauer der Anwesenheit ein eigenes Zimmer zur Verfügung haben. Weiters muss die Mitbenützung von Bad und Küche sichergestellt sein. Kost und Logis sind für die BetreuerIn frei. Ebenso ist es erforderlich ein Wlan Zugang zur Verfügung zu stellen. Wir unterstützen auch hierbei gerne. 

 

Meldet Ländlebetreuung die BetreuerInnen an?

Einer der Vorteile von Vermittlung von BetreuerInnen durch Ländlebetreuung ist, dass wir Ihnen auch bei der Anmeldung des Betreuungspersonals zur Verfügung stehen. Beim ersten Zusammentreffen von BetreuerIn mit dem Betreuungsbedürftigen muss ohne Verzug innerhalb von drei Arbeitstagen die BetreuerIn beim Wohnsitzgemeindeamt für einen temporären Aufenthalt (mit Nebenwohnsitz) angemeldet werden. Dies übernimmt Ländlebetreuung auch gerne für Sie. Weiters werden die BetreuerInnen von uns bei den zuständigen Ämtern und Behörden (wie BH, WKO, Finanzamt, SVA u.Ä.) an-, um- oder abgemeldet.

Wie geht das mit der Förderung?

Ländlebetreuung servisiert Sie auch bei der Beantragung des staatlichen Zuschusses, den Betreuungsbedürftige direkt bezieht, wenn alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt werden.

 

Die Kriterien für die Förderung der 24-Stunden-Betreuung sind:

  • Anspruch auf Pflegegeld ab der Stufe 3
  • Bei Bezug von Pflegegeld der Stufe 3 und 4 ist eine Förderung nur mit ärztlicher Bestätigung möglich
  • Die Einkommensgrenze von € 2.500,00 monatliches Netto-Gesamteinkommen der zu betreuenden Person (Pflegegeld, Wohnbeihilfe etc. zählen nicht zum Einkommen)

 

Die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung kann beim Sozialministeriumservice beantragt werden und beträgt:

  • € 275,-- (monatl.) für eine Betreuungskraft
  • € 550,-- (monatl.) für zwei Betreuungskräfte

Nähere Informationen erhalten Sie beim Sozialministeriumservice

 

Zusätzliche Förderung der 24-Stunden-Betreuung durch das Land Vorarlberg 

Das Land und die Gemeinden Vorarlbergs fördern die 24-Stunden-Betreuung zusätzlich zur bestehenden Bundesförderung. 

Voraussetzungen: 

  • Anspruch auf Pflegegeld ab Stufe 4 des Bundespflegegeldgesetzes 
  • Bezug der Unterstützung der 24-Stunden Betreuung durch das Sozialministeriumservice 
  • Bei Pflegegeldstufe 3 muss die Notwendigkeit einer 24-Stunden-Betreuung durch das Case Management bestätigt werden. 

 

Höhe der Förderung:

  • Maximale Höhe bei zwei Betreuungskräften € 600 / Monat 
  • Maximale Höhe bei einer Betreuungskraft € 300 / Monat 
  • Durch eine Härtefallregelung bei besonders berücksichtigungswürdigen Umständen können zusätzlich € 150 bzw. € 300 bezogen werden. 

Einkommensgrenzen 

Die Förderhöhe reduziert sich in jenem Ausmaß, in dem das monatliche Einkommen der zu betreuenden Person € 1.600 bzw. bei Paaren (Bedarfsgemeinschaften) € 1.900 übersteigt. 

Zum Einkommen zählen alle regelmäßigen Geldflüsse, wie z.B. Pensionen, Mieterträge usw. Nicht zum Einkommen zählen Sonderzahlungen, das Pflegegeld und die Förderung des Sozialministeriumservics. 

 

Antragstellung 

Diese zusätzliche Förderung muss mit dem „Antrag auf Gewährung von Mindestsicherung“ beantragt werden. Der Antrag ist beim Gemeindeamt/Rathaus abzugeben. Die Gemeinde leitet den Antrag an die zuständige Bezirkshauptmannschaft weiter. 

 

Weitere Informationen: Sozialabteilungen der Bezirkshauptmannschaften

Was braucht es für die Zufriedenheit von BETREUUNGSBEDÜRFTIGEN und BetreuerIn?

Die 24-Stunden-Betreuung ist nicht nur ein Beruf, sondern auch der Wunsch, einem Menschen in Not zu helfen. Das Betreuungspersonal ist geschult, auch problematische Situationen, die während der Betreuung entstehen können, gemeinsam mit Ländlebetreuung zu lösen.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass die ersten Tage eine Herausforderung sind. Unzufriedene Kunden oder auch unzufriedene Personenbetreuer/innen wechseln wir auf Verlangen schnellstmöglich.

Die Chemie zwischen Kunden und dem Betreuungspersonal muss stimmen, damit das gemeinsame Zusammenleben erfolgreich ist.

  • Um dies zu gewährleisten wird auf folgende Aspekte großer Wert gelegt:
  • Gegenseitige Wertschätzung
  • Gewährung von Einarbeitungszeit und Unterstützung der BetreuerIn zu Beginn
  • Bereitschaft, Hilfe anzunehmen
  • Einhaltung von Freiräumen und Freizeitregelungen

 

Es "menschelt" selbstverständlich. Aber wie sagt man bei uns im Ländle „Mit reda kummand d`Lüt zämmad“

Wie findet der erste Kontakt mit dem Kunden statt und wie werden die BetreuerInnen ausgewählt?

Nach Vertragsabschluss besprechen wir das Datum und die Zeit der Ankunft der BetreuerIn. Bei schlechtem Wetter oder unvorhergesehenen Umständen kann sich die Ankunft der BetreuerIn verzögern, was aber nur in Einzelfällen vorkommt. Dieser Prozess ist eng von der Familienbetreuung begleitet.

Vor dem Beginn der 24-Stunden-Betreuung, hat die BetreuerIn ein gründliches Auswahlverfahren/Kompetenzüberprüfung bei uns durchlaufen. Wir prüfen, ob die Betreuungsperson der Aufgabe gewachsen ist und die Tätigkeiten ausüben kann. Weiters prüfen wir die Qualifikation, die Sprachkenntnisse und den Leumund der BetreuerIn. Wir verfügen über einen Pool erfahrener BetreuerInnen mit oft mehrjähriger Praxis und stehen in guten Beziehungen miteinander.

 

Wie lange dauert ein Turnus? Kann die Dauer bei Bedarf angepasst/modifiziert werden?

Die Länge eines Turnus hängt davon ab, wie aufwändig die Arbeit und wie der Gesundheitszustand des zu Betreuenden ist. Es ist nötig, die psychische und körperliche Belastung zu kennen, die das Betreuungspersonal besitzen muss, damit eine gute Versorgung gewährleistet werden kann. 

Für die BetreuerInnen dauert ein normaler Turnus vier Wochen. Nach Absprache können wir die Dauer auch entsprechend der Anforderungen (z.B. bei Verschlechterung des Gesundheitszustandes) anpassen.

 

Wie findet der Wechsel der Betreuerinnen und Betreuer statt?

Die BetreuerInnen kommen mit dem Kleinbus direkt zu Ihnen. Der Wechsel ist meistens nahtlos. D.h., beide BetreuerInnen sind dabei gleichzeitig vor Ort, eine einwandfreie Übergabe ist möglich. 

 

Wird die Betreuung immer von den gleichen Personen ausgeübt?

Nach Möglichkeit ja - das ist der Wunsch Aller. Aus Erfahrung wissen wir, wie herausfordernd die Zusammenarbeit der BetreuerInnen mit dem Kunden sein- und wie lange eine Anpassung dauern kann. Nur auf ausdrückliches Verlangen tauschen wir das Personal aus. 

 

Wie ist die rechtliche Situation der Betreuerinnen und Betreuer?

Die BetreuerInnen haben das Gewerbe als selbständige PersonenbetreuerIn angemeldet und arbeiten selbständig. Aufgrund der neuen Dienstleistungsfreiheit (Entsendegesetz) nach dem Recht der Europäischen Union (EU) können sie legal in der EU, also auch in Österreich, arbeiten.

 

Wie sind die Arbeitszeiten?

Die Arbeitszeit/Freizeit können Sie individuell mit den Betreuerinnen bzw. Betreuern vereinbaren. Sie sind selbständig tätig und unterliegen diesen Rechtsvorschriften. Entsprechende Erholungsphasen (mind. 2 Std. Pause am Tag) und ausreichend Schlaf sind unabdingbar.

Was sind die Leistungen von Ländlebetreuung?

Folgende Leistungen im Vorfeld des Vertragsabschlusses sind von der Vermittlungstätigkeit umfasst und daher nicht gesondert abzugelten: 

  • Vorauswahl von BetreuerInnen und Erstellung der Entscheidungsgrundlage. 
  • Erstellung eines Anforderungsprofils 
  • Vermittlung eines geeigneten Betreuungsunternehmens (=24h-PersonenbetreuerIn) 
  • Organisation der An- und Rückfahrt. 
  • Beratung über Grundlagen des Betreuungsvertrages (Erläuterung von: Leistungsumfang, Abwicklung, Abklärung der Notwendigkeit von Anordnungen durch medizinisches Fachpersonal etc.) 
  • Erstmalige Erhebung und Dokumentation des Betreuungsbedarf der zu betreuenden Person (ohne Beiziehung einer medizinischen Fachkraft) 
  • Dokumentation und Überprüfung der räumlichen Gegebenheiten (zB. Information über: Barrierefreiheit, Erfordernis von Hilfsmitteln und Heilbehelfen, Eignung von Räumlichkeiten als Unterkunft des Betreuungsunternehmens etc.) sowie Dokumentation der laufend erbrachten Leistungen aus der Vermittlungstätigkeit 
  •  Erstellung eines Anforderungsprofils der Betreuungsleistungen bzw. des Betreuungsunternehmens (Qualifikation, Verfügbarkeit, Preis, Mobilität, sprachliche Kenntnisse, Referenzen) 
  • Die Dokumentation ist der zu betreuenden Person bzw. dem Vertragspartner auf Verlangen zugänglich zu machen oder abschriftlich auszufolgen
  • Verrechnung bzw. Abrechnung ausschließlich durch die SiWe GmbH – Ländlebetreuung
  • Gestaltung der Einschulung der PersonenbetreuerInnen 
  • Laufender Kontakt mit dem AG sowie den PersonenbetreuerInnen 
  • Beratung und Hilfestellung im Zusammenhang mit der Personenbetreuung. 

 

Sonstige Leistungen 

  •  Unterstützung bei der Standortverlegung: gratis 
  •  Unterstützung beim Ansuchen um Förderung aus dem Unterstützungsfond nach dem Bundespflegegesetz sowie Vorbereitung der Förderansuchen (Sozialministerium), Werkverträge und Meldezettel: gemäß Angebot 

 

Begleitende Leistungen

  •  Laufende Qualitätskontrolle durch Überprüfung/Überwachung der Betreuungsleistungen und Qualitätssicherung (Hausbesuche)
  •  Laufende Beratungen und Hilfestellungen bei Fragen zur Durchführung und Abwicklung der Betreuung
  •  Unterstützung bei der Bereinigung von Konflikten zwischen dem vermittelten Betreuungsunternehmen und der zu betreuenden Person

Wie sind die Kündigungsfristen?

Der laufende Vertrag einer Langzeitbetreuung kann in jedem Fall entweder unter Einhaltung einer zumindest zweiwöchigen Frist jeweils zum 15., zum Monatsletzten oder aus wichtigem Grund fristlos schriftlich gekündigt werden.

Der laufende Vertrag einer Kurzzeitbetreuung kann in jedem Fall entweder unter Einhaltung einer zumindest einwöchigen Frist jeweils zum 15., zum Monatsletzten oder aus wichtigem Grund fristlos schriftlich gekündigt werden.

Die Praxis ist aber: Wenn Sie mit der Betreuerin nicht zufrieden sind bzw. die Betreuerin sich nicht wohl fühlt bei Ihnen,  veranlassen wir zum schnellstmöglichen Termin einen Wechsel. Da steht das Wohl unserer Kunden im Vordergrund – sprechen Sie mit den Familienbetreuern von Ländlebetreuung!

Wann und wie kann ich Ländlebetreuung erreichen?

Unsere MitarbeiterInnen sind gerne für Sie telefonisch unter der Nummer +43 (0)5574 44400 erreichbar bzw. können Sie uns jederzeit eine telefonische Nachricht hinterlassen.

Gerne können Sie uns auch schriftlich eine Mitteilung senden. Wir melden uns umgehend bei Ihnen zurück! Klicken Sie hier: Kontakt 

 

Unsere Antworten haben wir nach bestem Wissen und Gewissen gemacht, stellen aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit dar sondern dienen Ihnen lediglich als Orientierung. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an uns (wir bemühen uns umgehend um Abklärung) oder wenden Sie sich an die jeweilig zuständigen Ämter und Behörden. 

 

Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass sämtliche gesetzlichen Vorschriften und Bestimmungen einzuhalten sind bzw. eingehalten werden.

 

Lochau, im Feb. 2021

 

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